Dezember 2009 bis Mai 2010



Ausgedehnter Heimaturlaub

In  Oberthal, beim Eingang zum Emmental, konnten wir unseren langen Heimaturlaub voll und ganz geniessen. Dies umso mehr, als alle meine Gesundheitschecks nichts Gravierendes zum Vorschein gebracht hatten … ausser natürlich meinem  Alter entsprechende „Bräschte“. Auch bei Yvonne bescheinigten die Ärzte, dass alles i.O. und total im grünen Bereich sei.

Die Wanderungen in der
herrlichen Winter-
landschaft im Emmental ...
... führten uns meistens an einsame, aber um so traumhaftere Orte, und ... ... manchmal musste sich Yvonne durch den tiefen Schnee kämpfen.

Winterwanderung, mit
der Eigernordwand im Hintergrund.
Besuch von Eva und Hans, von der deutschen SY Finte Gartenplatz im Oberthal,
im Winter.
Gartenplatz im Oberthal,
im Frühling.
Gartenplatz im Oberthal,
im Frühsommer.

Beim Besuch von Barbara, von der deutschen Momo,
wurden wieder viele alte Erinnerungen wach ...
Der Sommer machte sich
im ländlichen Oberthal, langsam aber sicher,
bemerkbar ...
... und natürlich auch bei unserem Haus in Beitenwil.
Somit hiess es für uns:
"it's time to say good bye"
Ein letzter Blick zum
Abschied, von einem sehr sympathischen Bewohner
unserer ländlichen Schweiz.

So genoss Yvonne umso mehr die täglichen Spaziergänge, egal ob Regen Schnee oder Sonnenschein und ich die gelegentlichen.
Die Einladungen und Gegenbesuche lösten sich ab.
Als Folge davon war, dass wir eine solche Fülle seit Jahren nicht mehr gewohnt waren  und daher eine Agenda führen mussten. Das war jedoch eine sehr angenehme Nebenerscheinung.
In diesem Zusammenhang möchten wir uns noch einmal bei all denen Entschuldigen, mit welchen dieses Mal ein Zusammentreffen leider nicht geklappt hatte …. aufgeschoben ist ja aber bekanntlich nicht aufgehoben.

Bericht in der Berner Zeitung.
Bericht in der Worber Post.

Für alle und das wird natürlich die überwiegende Mehrheit sein, welche die beiden Artikel in der Berner Zeitung und in unserer lokalen Worber Post nicht gelesen haben, besteht hier die Möglichkeit, dies jetzt noch nach zu holen

Wir finden, unsere Reise ist nur für uns persönlich etwas Spektakuläres, aber absolut nichts Weltbewegendes.
Nichts desto trotz hoffen wir, dass sich verschiedene Menschen motivieren lassen, um ihre eigenen, festgefahrenen Grenzen zu sprengen. Dass diese in der Zukunft den Mut zu persönlichen Veränderungen haben ... es kann ja auch schon mit Kleinigkeiten begonnen werden.

Ein J
eder ist nur einmal jung … und eines Tages ist es für alle Veränderungen zu spät.